„Mund­ge­ruch macht erfolg­los und ein­sam.“ Es ist ein Tabu-Thema, da der Betrof­fene es selbst nicht merkt und seine Umwelt nicht weiß, wie sie es dem Betrof­fe­nen kom­mu­ni­zie­ren soll. Daher emp­fin­den es alle Betei­lig­ten als pein­lich. Selbst­ver­ständ­lich beschäf­ti­gen wir uns schon lange und pro­fes­sio­nell mit die­sem Thema und bie­ten erfolg­rei­che Abhilfe. Da die Ursa­che zu 98% in der Mund­höhle zu fin­den ist und nicht im Magen, wie viele Pati­en­ten irr­tüm­li­cher­weise glau­ben, ist das zahn­ärzt­li­che Team ein wich­ti­ger Ansprech­part­ner. Um die­ses „heikle“ Thema noch wei­ter zu ver­tie­fen, besuch­ten wir im Novem­ber einen ganz­tä­gi­gen „Hali­to­sis“ Kurs von Frau Lau­ter­bach in Köln. Wäh­rend der Ver­an­stal­tung fand ein ange­reg­ter Erfah­rungs­aus­tausch statt und wir wur­den mit dem Hali­me­ter, einem Gerät zur quan­ti­ta­ti­ven Mes­sung des schlech­ten Atems ver­traut gemacht. Diese Mög­lich­keit hat uns so begeis­tert und über­zeugt, dass wir diese Tech­no­lo­gie jetzt auch unse­ren Pati­en­ten in der Hali­to­sis-Sprech­stunde anbie­ten kön­nen.